Skandale, Katastrophen und Krisen präsentieren Medien an prominenten Stellen und zu den besten Sendezeiten. Sie generieren damit hohe Auflagen und Einschaltquoten. Lösungen kommen jedoch häufig zu kurz. Im Interview erklärt Dr. Uwe Krüger von der Universität Leipzig die Hintergründe und zeigt auf, was lösungsorientierter Journalismus ist, was er leisten kann und wo mögliche Stolpersteine liegen. Den Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 5/2014 der Humanen Wirtschaft.
Dem Problem näher als der Lösung