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Schwarze Salbe gegen Krebs

Leo Koehof ist sich sicher: Wenn der Zugang zu Heilmitteln frei ist, verschwindet auch die Angst vor Krebs. Damit meint er im Speziellen die schwarze Salbe, welche gegen Haut- und Brustkrebs eingesetzt werden kann. Ursprünglich stammt sie von den amerikanischen Indianern, aber auch Hildegard von Bingen setzte bereits im Mittelalter auf Kräutersalben gegen Tumore. Das vollständige Rezept und Hintergründe erfahren Sie in der raum & zeit Ausgabe 184 (kostenpflichtig).

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Wirtschaften für das Gemeinwohl

Angesichts von Massenentlassungen, die Aktienkurse beflügeln, mit Steuergelder geretteter Zockerbanken und der Schere zwischen arm und reich fällt es schwer, an ein gerechtes Wirtschaftssystem zu glauben. Christian Felber will dies mit seiner Gemeinwohl-Ökonomie nachhaltig ändern. Gelebte Werte wie Solidarität, Mitgefühl, Ehrlichkeit und Kooperation sollen Einzug halten, das Gemeinwohl stärken. Ob dies möglich ist, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 183 (kostenpflichtig).

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Vom Geschäft mit dem Saatgut

Wenige große Konzerne dominieren den Markt für Saatgut und damit indirekt, was auf unseren Tellern landet. Sie züchten mit hohem technischen Aufwand Sorten, die nur einmalig angebaut werden können, damit Landwirte jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssen. Fast ausnahmslos konzentriert man sich dabei auf die industrielle Landwirtschaft; der ökologische Landbau hat das Nachsehen. Lesen Sie mehr von Initiativen, die das schon heute ändern, in meinem Blog (kostenfrei).

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Klar machen zur Wende

In meinem Beitrag „Städte im Wandel“ stellte ich die Transition-Bewegung vor, die unter anderem den Übergang in eine postfossile Gesellschaft vorbereitet. Im Folgeartikel dreht sich alles um konkrete Projekte und die Motivation des Einzelnen sich zu engagieren. So unterschiedlich wie die Menschen und Regionen sind, so vielfältig sind auch die Lösungsansätze. Lassen Sie sich inspirieren und lesen Sie mehr in der raum & zeit Ausgabe 181 (kostenpflichtig).

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24 Stunden Dunkelkammer

Die Welt von Maria ist auf wenige Quadratmeter geschrumpft. Die 26 jährige Studentin ist seit zwei Jahren fast vollständig gelähmt und bettlägerig. Lediglich ihren rechten Arm und ihren Kopf kann sie bewegen. Im März 2012 erblindete sie und muss trotzdem eine Sonnenbrille tragen: Helles Licht löst Muskelkrämpfe aus. Dennoch spricht sie von Lebensfreude, Gottvertrauen und innerer Kraft. Mehr über den langen Weg bis dahin lesen Sie in Publik Forum Ausgabe 20/2012 oder online (kostenpflichtig). 

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Städte im Wandel

Weltweit geht täglich fruchtbares Ackerland verloren, die Artenvielfalt ist ernsthaft bedroht und natürliche Ressourcen schrumpfen zusehends. Das bürgerliche Engagement diese und weitere Probleme zu lösen wächst spürbar. So beschreiten die Anhänger der Transition Town-Bewegung kreative Wege in ihrer jeweiligen Region: Vom Gemeinschaftsgarten, über Bürgersolaranlagen bis zur eigenen Währung reicht die Palette. Mehr dazu lesen Sie in meinem Blog (kostenpflichtig). 

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Ein alter Hut namens „Bio“

Wer hinter der Öko-Bewegung einen kurzfristigen Modetrend vermutet, irrt gewaltig. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in Deutschland die Anhänger der naturnahen Lebensweise: Vom Impfgegner, über den Stadtgärtner (neudeutsch „Urban Gardening“) bis zum Yoga-Praktizierenden reichte die Palette. Das Interesse an gesunden Lebensmitteln einte die Lebensreformer. Mehr dazu lesen Sie im aktuellen Themenheft „Ernährung & Gesundheit“ der raum & zeit (kostenpflichtig).

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Vom Abfall zum Nährstoff

Die herkömmliche Industrie produziert vor allem eins: Probleme. Sie verschleudert unwiederbringliche Ressourcen und hinterlässt im Gegenzug giftige Abfälle. Cradle to Cradle – zu deutsch von der Wiege zur Wiege – heißt das Konzept von Prof. Dr. Michael Braungart. Produkte werden derart hergestellt, dass sie Mensch und Umwelt nützen und sämtliche Ressourcen erhalten bleiben. Den vollständigen Beitrag finden Sie in meinem Blog „Der Freigeber“ (kostenfrei).

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Die wahren Ursachen des Welthungers

Trotz hoher Ernteerträge und Überfluss müssen weltweit eine Milliarde Menschen hungern. Seitens der Konzerne wird die Gentechnik als Waffe gegen den Hunger gefeiert. Dr. Felix Prinz zu Löwenstein erklärt im Interview, warum dies jeglicher Grundlage entbehrt. Die ökologische Landwirtschaft sei bestens dafür geeignet, alle Menschen zu ernähren und künftigen Generationen eine intakte Umwelt zu vererben. Das Interview lesen Sie in meinem Blog „der Freigeber“ (kostenfrei).

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Gehören Sie zu den Lohas?

Sie verändern die Welt in kleinen Schritten. Jeder für sich und dennoch mit vereinten Kräften. Die Rede ist von den Anhängern der Lohas-Bewegung. Das Akronym „Lohas“ steht für Lifestyles of Health and sustainability und umfasst Menschen mit „nachhaltigen“ Lebensstilen. Neben reinen Öko-Gedanken steht vielfach die Frage nach dem Sinn des eigenen Tuns im Mittelpunkt. Näheres über diese gesellschaftliche Bewegung lesen Sie in voller Länge in meinem Blog (kostenfrei).