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Grenzen annehmen, bewahren und überwinden…

…lautet das Leitthema des Magazins Extra. Passend dazu steht der Ex-Profi-Fußballer Andreas Biermann, der aufgrund seiner Depression seine Karriere beenden musste, in einem Interview Rede und Antwort. Seine Grenzen kannte er lange Zeit selber nicht. Generell müsse sich noch viel bewegen, bis es Profi-Sportlern erlaubt sei eine gesunde Balance zwischen Höchstleistung und persönlichen Schwächen offen zu zeigen und zu leben. Warum dies so ist und weitere spannende Details lesen Sie in Extra Ausgabe 2/12.

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Mein Geld bewegt die Welt

Man mag es kaum glauben, doch es gibt sie: Banken, die ihr wirtschaftliches Handeln nach sozial-ökologischen Kriterien ausrichten und ausschließlich entsprechende Vorhaben finanzieren. Sei es im Bereich Bildung, alternative Wohnprojekte, erneuerbare Energie oder ökologische Landwirtschaft. Gesellschaftlicher Gewinn und sinnstiftende Projekte stehen an erster Stelle. Wie Sie mit ihrem Bankkonto die Zukunft gestalten können, lesen Sie in auch in meinem Blog (kostenfrei).

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Perspektivenwechsel beim Burnout

Die Themen Burnout und Depressionen erhalten immer stärkere mediale Aufmerksamkeit. Meist konzentriert sich die Berichterstattung jedoch alleinig auf die Erkrankten. Ich wage einen Perspektivenwechsel und erzähle die Geschichte einer Frau, deren Lebensgefährte ausbrennt. Sie kommt nicht mehr an ihn heran, leidet mit und der depressive Strudel ihres Partners droht auch sie nach unten zu ziehen. Wie sie dies verhindern konnte lesen Sie in meinem Blog „Der Freigeber“ (kostenfrei).

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Fertig mit der Welt

Ich bin jung und muss mir meinen Platz in der Gesellschaft erst verdienen, muss mich beweisen, mich durchsetzen. Anhand meiner Leistungen werde ich anerkannt. Vor meinem Burnout dachte ich ähnlich und viele junge Menschen machen sich Sorgen um die eigene Zukunft. Sie neigen daher dazu sich selber auszubeuten und ihre Gesundheit zu gefährden. Deshalb berichte ich über meinen Burnout und hoffe, zum frühzeitigen Umdenken anzuregen. Den Beitrag lesen Sie im Jugendmagazin Provo Ausgabe 3 / 2011.

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Lebensmittelhändler tegut reagiert auf meine Recherchen

Lebensmittelabfälle sollen nicht länger im Restmüll landen. Während meiner Recherchen über Lebensmittelverschwendung stieß ich bei tegut auf Missstände. Essbare Lebensmittel wurden als Abfall entsorgt und wertvolle Ressourcen verschwendet, obwohl tegut eine nachhaltige Wirtschaftsweise für sich proklamiert. Nachdem der Vorfall bekannt war, ergriff tegut die Initiative. So wurden beispielsweise die Mitarbeiter der über 300 Filialen nachgeschult. Weiteres lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 173.

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Beweglichkeit

Ein inspirierender Beitrag und eine erfolgreiche Kommunikation bestehen aus vielen Details, die gemeinsam ihr ganzes Potential entfalten können. Um sie zu finden, braucht es mehr als offene Augen.

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Weitblick

Bewährtes und Naheliegendes mit konkreten Visionen und neuem Denken zu verbinden, gelingt am besten mit einem Blick, der über den Tellerrand hinaus reicht. Es gibt viel zu entdecken.

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Gelassenheit

Die Kraft des Moments ist unerschöpflich. Sobald wir sie anzapfen, können wir wahre Wunder bewirken. Kreative Prozesse benötigen Zeit und Raum, um sich vollständig entfalten zu können.

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Rote Karte Depression

Wenige Wochen vor Robert Enkes Freitod leitet der Profi-Fußballer Andreas Biermann Autoabgase in das Innere seines Wagens. Es ist sein zweiter Selbstmordversuch, der fehlschlägt. Biermann begibt sich in Therapie. Nach Enkes Tod sollte sich vieles im Sport ändern, Depressionen kein Tabuthema mehr sein. Biermann bekennt sich offen zu seiner Krankheit und landet daraufhin auf dem Abstellgleis. Hintergründe lesen Sie im Interview in Publik Forum Ausgabe 13/2011 oder online (kostenpflichtig).

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Überflüssig – Wenn Lebensmittel auf dem Müll enden

Während ein großer Teil der Weltbevölkerung hungert, leisten wir uns in Deutschland den Luxus jährlich etwa 20 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall zu entsorgen. Darunter einwandfreie Ware, die aus diversen Gründen keinen Abnehmer gefunden hat. Lebensmittel werden leider zu selten als Mittler des Lebens wertgeschätzt. Wie es dazu kommt, welche Konsequenzen die Verschwendung hat und was Sie persönlich ändern können, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 172 oder online (kostenpflichtig).