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Gärtnern in der Stadt

Vor zwei Jahren habe ich die Seite gewechselt – vom Schreibtischtäter zum aktiven Stadtgärtner. Sowohl im Gemeinschaftsprojekt „Zeppelingärten“, wie auch im tegut… Saisongarten bin ich in Fulda aktiv. In meinem Erfahrungsbericht vergleiche ich das Gemeinschaftsgartenprojekt mit für eine Saison gemieteten Parzellen. Auf welche Vorbehalte ich regelmäßig stoße und wer bei welcher Form des Stadtgärtnerns besser aufgehoben ist, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 200.

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Backen mit den Profis

Am Montagmorgen klingelt mein Wecker viel zu früh. Schlagartig bin ich wach und nervös. Ob ich mein Vorhaben im wahrsten Sinne des Wortes gebacken bekomme? Eine Woche arbeite ich als Praktikant in der antonius Bäckerei mit. Erstmals habe ich Arbeitskollegen mit Handicap. Wie die wohl auf mich als Neuling reagieren und in wie viele Fettnäpfchen ich wohl treten werde? Für einen Rückzieher ist es zu spät. Was ich alles erlebt habe, lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 4/2015 oder online (kostenfrei).

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Gefangen in der Warteschleife

Das Schicksal und die Zukunft der beiden Äthiopier Abdeshekur Achmed Idris und Hadju Murad Awel sind vollkommen ungewiss. Als Flüchtlinge leben sie in der Fuldaer Asylbewerberunterkunft. Über ihren Antrag ist noch nicht entschieden und so können Sie kaum ihr weiteres Leben aktiv gestalten. Ihr Wunsch einen Teil der Gesellschaft zu sein zeigt, dass es dafür mehr braucht als einen Schlafplatz und Geld für Lebensmittel. Lesen Sie mehr im SeitenWechsel Ausgabe 2/2015 oder online (kostenfrei).

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Vom Schreibtischtäter zum aktiven Stadtgärtner

Handwerklich bin ich überschaubar begabt und vom Gärtnern habe ungefähr so viel Ahnung, wie eine Kuh vom Schlittschuhlaufen. So ziemlich das Einzige, was ich weiß ist, dass beim Pflanzen das Grüne nach oben gehört. Dennoch bin ich seit Frühjahr 2014 ein aktives Mitglied bei den Zeppelingärtnern in Fulda. Gemeinsam bauen wir auf brachliegenden Flächen Gemüse an – nebenbei entdecke ich auch neue Seiten an mir selbst. Welche genau, lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 2/2015 oder online (kostenfrei).

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„Es steht halt im Regal“

Als ich mein Buch „Mein Weg aus dem Burnout“ veröffentlichte, war von Anfang an klar, dass ich mich selbst um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern muss. Was ich auch mit Freude tat. Zudem wollte ich Buchhändler davon überzeugen, das Buch in ihr festes Sortiment aufzunehmen. Schon bald verzeichnete ich mit meinem Vorhaben erste Rückschläge. Welche Hürden es zu überwinden gilt und wie die Zusammenarbeit mit Buchhändlern gelingen kann, lesen Sie in der Federwelt Ausgabe 111 April/Mai 2015.

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Plötzlich ging das Licht aus

Schon lange schlief ich aufgrund von Albträumen schlecht, Magenschmerzen waren meine ständigen Begleiter. Wenn das Telefon klingelte, raste mein Herz, als wolle es aus meiner Brust springen. Panikattacken hatten mich fest im Griff. Kurz darauf die Diagnose: depressives Erschöpfungssyndrom oder umgangssprachlich Burnout. Über meine dunklen Zeiten und wie ich mich aus der Krise befreite lesen Sie im Blick in die Kirche Magazin Ausgabe April 2015 (kostenfrei).

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Adieu Google

Zum Thema Datenkraken und gläserne Internetnutzer ist Google der Lieblingsfeind der Medien. Verlage und Medienunternehmen verschweigen jedoch, dass sie größtenteils mit Google kooperieren und ihre Leser mitunter noch intensiver ausspionieren, als der Suchmaschinen-Gigant aus Amerika. Davor können sich Nutzer jedoch schützen und darüber hinaus gibt es attraktive Alternativen zu den Diensten von Google. Wie genau das geht und was es zu beachten gilt, lesen Sie in der Raum & Zeit Ausgabe 193.

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Was Autoren gegen Mobbing tun können

Jeder Autor erhält früher oder später öffentliche Kritik. In Zeiten des Internets und sozialer Medien ist es für Leser so einfach wie noch nie, ihre Meinung kundzutun und zu verbreiten. Was ist, wenn Autoren gar zum Ziel von Mobbing werden? Psychotherapeut Dietrich Wagner und Rechtsanwältin Julia Heieis verraten, wann es sinnvoll ist, sich zu wehren, welche Mittel greifen und was es zu vermeiden gilt. Den Artikel finden Sie im Magazin Federwelt Ausgabe 109 Dezember 2014/Januar 2015.

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Im Internet zu Hause und in der Region verwurzelt

Ahmet Gülays Geschäft ist täglich 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche geöffnet – auch wenn sein Büro geschlossen ist. Das Internet, besser gesagt dessen Nutzer, scheinen niemals zu schlafen. Ob drei Uhr morgens, an Heiligabend oder kurz nach Mitternacht an Silvester: Menschen aus ganz Deutschland bestellen bei der Preisbörse in Fulda. Das Unternehmen generiert mittlerweile Umsätze in Millionenhöhe. Die ganze Geschichte lesen Sie im Magazin SeitenWechsel Ausgabe 3/2014.

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Mittels Eigenverlag aus dem finanziellen Tal

Im Frühjahr 2009 kam die Finanzkrise bei Rozsika Farkas an. Die freie Journalistin verlor nicht nur ihren wichtigsten Auftraggeber, sondern musste auch ihr eigenes Weinmagazin „divino“ einstellen. Was blieb waren Schulden. Doch statt Hartz-IV zu beantragen, gründete sie ihren Verlag „Edition Butterbrot“. Im Januar 2010 veröffentlichte sie ihr Buch „Arm aber Bio!“, welches sich inzwischen über 12.000 Mal verkauft hat. Die ganze Geschichte lesen Sie in der Federwelt Ausgabe 108 Oktober/November 2014.