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Durchblick für Selbstverleger

Wer als Journalist durch seine Recherche tief in ein Thema eingetaucht ist, für den ist es durchaus interessant das Material in Buchform aufzubereiten und als Selbstverleger zu veröffentlichen. Besonders freie Journalisten möchten gerne ein regelmäßiges Nebeneinkommen generieren. Wie sieht die rechtliche Situation aus, wie erkenne ich unseriöse Dienstleister, wie behalte ich bei allen Plattformen und Software-Lösungen den Überblick? Antworten lesen Sie im Blickpunkt Ausgabe 1/2017 (kostenfrei).

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Muskeln aus Stahl

Julian Schneider hat genau wie seine Schwester Tamara eine Muskelerkrankung. Während er sich schlurfend fortbewegt, sitzt sie im Rollstuhl. Ein Buch umzublättern, sich die Haare zu kämmen oder eigenhändig ein Glas Wasser zu trinken, ist für die junge Frau ein Traum. In nahezu allen Belangen ist sie auf fremde Hilfe angewiesen. Ihr Bruder möchte ihr mehr Eigenständigkeit ermöglichen und konstruiert daher einen Roboterarm. Die ganze Geschichte lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 1/2017 oder online.

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Leseranwalt statt Lügenpresse

Auf den Vorwurf „Lügenpresse“ hat die Main-Post nicht gewartet, sondern bereits seit 2004 die Stelle des Medienombudsmanns mit Anton Sahlender besetzt. Als Leseranwalt fungiert er als Brücke zwischen den Interessen der Leser und der Redaktion. Er erläutert die Hintergründe der journalistischen Arbeit und kritisiert Beiträge wenn nötig. Natürlich macht er sich damit bei seinen Kollegen nicht immer beliebt. Wie wertvoll seine Arbeit jedoch ist, lesen Sie im Blickpunkt Ausgabe 4/2016 (kostenfrei).

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Meine Erfahrungen als Blogger

Seit über drei Jahren gebe ich als freier Journalist meinen Medienblog „Der Freigeber“ und meinen Öko-Blog „Brehl backt!“ heraus, obwohl ich mich zunächst für das Bloggen nicht erwärmen konnte. Heute möchte ich es nicht mehr missen und gebe in meinem Artikel Einblicke in meine Arbeit als Blogger. Desweiteren gehe auf das mögliche Handhaben von Werbekunden ein, gebe wertvolle Tipps und warne vor typischen Stolpersteinen für neue Blogs. Das alles und mehr lesen Sie im Blickpunkt Ausgabe 4/2016 (kostenfrei).

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„Die Bühne ist mein zweites Leben“

Das sagte Sebastian Urbanski im Interview. Er wurde mit dem Down-Syndrom in der ehemaligen DDR geboren. Damals gab es keiner Förderprogramme und seine Eltern sollten ihn daher in ein Heim geben. Doch das kam für sie nicht infrage – zum Glück. Mit viel Liebe und noch mehr Geduld förderten sie die Entwicklung ihres Sohnes in Eigenregie. Heute steht er als professioneller Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera. Was er dabei erlebt, lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 3/2016 oder online.

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Tausche Betreuer gegen Begleiter

Was wie Wortklauberei wirkt, macht allerdings einen großen Unterschied aus. Menschen mit Behinderung sollen so weit wie möglich ein selbst bestimmtes Leben führen, wobei ein Begleiter auf Wunsch zur Seite steht. Dieser muss Wünsche erkennen und vor allem respektieren. Dabei ist es nötig, dass er oftmals über seinen eigenen Schatten springt, um seine Lebenskultur nicht anderen überzustülpen. Wie das gelingt und welche Stolpersteine es gibt, lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 3/2016 oder online.

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Das seelenvolle Unternehmen

Raubtierkapitalismus war gestern, was immer mehr verinnerlichen und dementsprechend handeln. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine Bewegung, die in der Wirtschaft das Menschliche und den Sinn in den Vordergrund rückt. Ein Pionier ist Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda Bank München eG, der sein Geldhaus vor Jahren auf den Gemeinwohlkurs gebracht hat. Wie seine persönliche Bilanz ausfällt und die weiteren Gemeinwohl-Pläne aussehen, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 203.

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Wenn das Ich verschwindet

Für Betroffene und deren Angehörige ist die Diagnose Alzheimer häufig ein Schock. Erinnerungen verschwimmen zusehends im Nebel, fremde Gesichter erzählen Unverständliches und schließlich löst sich das Ich fast vollständig auf. In der K & S Seniorenresidenz in Bad Hersfeld habe ich den Wohnbereich für Demente besucht und Alltagsbegleiterin Birgit Brettschneider über die Schulter geschaut. Was ich dort erlebt habe, lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 2/2016 oder online (kostenfrei).

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Starke Männer in der Selbsthilfe

Männer sind echte Macher, kennen keine Schwächen und zeigen ungern offen Emotionen, geschweige denn reden sie gerne über ihre Gefühle. So weit das Klischee. Doch durch den offenen Umgang mit eigenen Schwächen erwachsen meist neue Stärken, wobei der persönliche Austausch besonders bereichernd ist. Wie genau das funktionieren kann, zeige ich anhand eigener Erfahrungen und als Leiter der Mittwochstreffen der Selbsthilfegruppe Burnout in Fulda im Magazin TIPP Ausgabe 42 (kostenfrei) auf.

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Tipps für Autoren: Wie kommt mein Buch ins Radio?

Welcher Autor träumt nicht davon, sein Buch im Radio einer breiten Zuhörerschaft vorzustellen oder gar live ein Interview zu geben? Literatur spielt im öffentlich-rechtlichen Hörfunk eine große Rolle. Themenbezogen werden beständig Bücher aufgegriffen und etliche Sendungen widmen sich speziell der Literatur. Wie es ein Autor schafft, sein Buch im Radio zu platzieren, was er beim Redaktions-Kontakt tun oder lassen sollte und vieles mehr verrate ich in der Federwelt Ausgabe 117.