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Adieu Google

Zum Thema Datenkraken und gläserne Internetnutzer ist Google der Lieblingsfeind der Medien. Verlage und Medienunternehmen verschweigen jedoch, dass sie größtenteils mit Google kooperieren und ihre Leser mitunter noch intensiver ausspionieren, als der Suchmaschinen-Gigant aus Amerika. Davor können sich Nutzer jedoch schützen und darüber hinaus gibt es attraktive Alternativen zu den Diensten von Google. Wie genau das geht und was es zu beachten gilt, lesen Sie in der Raum & Zeit Ausgabe 193.

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Was Autoren gegen Mobbing tun können

Jeder Autor erhält früher oder später öffentliche Kritik. In Zeiten des Internets und sozialer Medien ist es für Leser so einfach wie noch nie, ihre Meinung kundzutun und zu verbreiten. Was ist, wenn Autoren gar zum Ziel von Mobbing werden? Psychotherapeut Dietrich Wagner und Rechtsanwältin Julia Heieis verraten, wann es sinnvoll ist, sich zu wehren, welche Mittel greifen und was es zu vermeiden gilt. Den Artikel finden Sie im Magazin Federwelt Ausgabe 109 Dezember 2014/Januar 2015.

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Im Internet zu Hause und in der Region verwurzelt

Ahmet Gülays Geschäft ist täglich 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche geöffnet – auch wenn sein Büro geschlossen ist. Das Internet, besser gesagt dessen Nutzer, scheinen niemals zu schlafen. Ob drei Uhr morgens, an Heiligabend oder kurz nach Mitternacht an Silvester: Menschen aus ganz Deutschland bestellen bei der Preisbörse in Fulda. Das Unternehmen generiert mittlerweile Umsätze in Millionenhöhe. Die ganze Geschichte lesen Sie im Magazin SeitenWechsel Ausgabe 3/2014.

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Mittels Eigenverlag aus dem finanziellen Tal

Im Frühjahr 2009 kam die Finanzkrise bei Rozsika Farkas an. Die freie Journalistin verlor nicht nur ihren wichtigsten Auftraggeber, sondern musste auch ihr eigenes Weinmagazin „divino“ einstellen. Was blieb waren Schulden. Doch statt Hartz-IV zu beantragen, gründete sie ihren Verlag „Edition Butterbrot“. Im Januar 2010 veröffentlichte sie ihr Buch „Arm aber Bio!“, welches sich inzwischen über 12.000 Mal verkauft hat. Die ganze Geschichte lesen Sie in der Federwelt Ausgabe 108 Oktober/November 2014.

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Dem Problem näher als der Lösung

Skandale, Katastrophen und Krisen präsentieren Medien an prominenten Stellen und zu den besten Sendezeiten. Sie generieren damit hohe Auflagen und Einschaltquoten. Lösungen kommen jedoch häufig zu kurz. Im Interview erklärt Dr. Uwe Krüger von der Universität Leipzig die Hintergründe und zeigt auf, was lösungsorientierter Journalismus ist, was er leisten kann und wo mögliche Stolpersteine liegen. Den Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 5/2014 der Humanen Wirtschaft.

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Bio und regional

Als Tatort-Kommissar ermittelt Andreas Hoppe in Mordfällen. Privat befasst sich der Schauspieler neben dem Tier- und Umweltschutz intensiv mit Bio-Lebensmitteln und seinem Garten. 2011 erschien sein Buch „Allein unter Gurken – Mein abenteuerlicher Versuch mich regional zu ernähren“. Für ihn steht fest: Bio muss regional sein und einfache Rezepte sind oft die leckersten! Mehr dazu lesen Sie im Interview in der Schrot & Korn Ausgabe 9/2014 oder online.

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Essen in der Stadt

„Selber Energie und Lebensmittel zu erzeugen ist wie Geld drucken – macht aber glücklicher“, sagt der Agraringenieur Reinhold Poier. Tatsächlich gehört das Stadtgärtnern mittlerweile in vielen Gemeinden zum alltäglichen Bild. Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, wie die Ernährung nachhaltig gestaltet werden kann. Hier sorgen vor allem Städter in der ökologischen Landwirtschaft für einen neuen Innovationsschub. Mehr dazu lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 191.

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Bienen in Gefahr

„Ich erwarte von der ökologischen Imkerei derzeit keine fertigen Lösungen für die Probleme der Bienen. Dazu muss sie sich im Sinne einer bienenfreundlichen und naturgemäßen Imkerei weiterentwickeln“, sagt der Demeter-Imker Günter Friedmann. Zu lange war der maximale Ernteertrag das (alleinige) Zuchtziel. Wie der Mensch seinen Wahn besser als die Natur sein zu wollen den Bienen aufzwang und welche Wege aus dem Dilemma führen können, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 190 (kostenpflichtig).

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Burn-In statt Burn-Out

Es gibt viele unbequeme Wahrheiten. So litt ich zum Beispiel jahrelang an einer schweren Arbeitssucht, ohne sie bewusst wahrzunehmen. Ende 2008 erfolgte dann der Paukenschlag: depressives Erschöpfungssyndrom oder Burnout. Heute weiß ich, dass Wandel jeden Tag mit vielen kleinen Schritten stattfindet, die wir gerne feiern können. Wie wichtig die Frage ist, ob ich mich im richtigen Element bewege und mehr, lesen Sie im Sinn-Magazin Ausgabe 3 / Sommer 2014.

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Die vierte Ohnmacht

Der Journalist und Buchautor Dirk C. Fleck sieht für die Zukunft der Medien schwarz. „Es ist für mich durchaus vorstellbar, dass die Medien sich als kritische Instanz komplett aufgeben und sich in reine Propaganda-Instrumente wandeln“, verrät Fleck im Interview. Aufklärung habe keinen Markt, denn im Grunde drehe sich alles um Auflagenhöhen und Einschaltquoten. Wie Fleck zu seiner pessimistischen Sichtweise gelangte, lesen Sie in der Zeitschrift Humane Wirtschaft Ausgabe 1/2014 (kostenpflichtig).