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Mehr als die Welt retten

Erfolg kann auch eine Gefahr sein: „Wer den ganzen Tag die Welt rettet, verliert mitunter die wichtigen Dinge des Lebens aus den Augen.“ Helmy Abouleish, Sohn des Sekem-Gründers Ibrahim Abouleish war und ist ein gefragter Mann. Er traf Politiker aus aller Welt, man hörte ihm zu und dennoch brachte der Erfolg die Sekem-Farm in Gefahr. Seine Zeit im ägyptischen Gefängnis öffnete Helmy Abouleish die Augen. Lesen Sie das Interview in der Schrot & Korn Ausgabe 1/2014 oder online (beides kostenfrei).

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Warum ich mein Buch verschenkte

Zugegeben, es klingt ein wenig verrückt: Ein Autor schreibt über 18 Monate an seinem Buch und gibt es schließlich als kulturelles Gemeingut unter CC-Lizenz frei. Jeder kann es kostenfrei lesen und weitergeben. Genau dies habe ich getan, als ich im November 2012 mein Buch „Einmal Hölle und zurück – Mein Weg aus dem Burnout als E-Book veröffentlichte, welches dieser Tage als Taschenbuch im Pomaska-Brand-Verlag erscheint. Im Autorenmagazin Federwelt Ausgabe 103 erzähle ich die ganze Geschichte.

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Hinter den Kulissen der heilen Bio-Welt

Bio hilft, die Welt zu verbessern – dessen sind sich bewusste Verbraucher sicher. Wenn wir im Supermarkt Bioprodukte in unseren Einkaufswagen legen, beflügelt uns das gute Gefühl, einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Umwelt geleistet zu haben. Wenn Bio jedoch zur reinen Massenware wird, Philosophien dem Profit zum Opfer fallen, ziehen Wolken über das Paradies. Die Branche ist teilweise von großen Konzernen abhängig, wie Sie auch in meinem Blog lesen (kostenfrei).

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Burnout: Bis nichts mehr ging und darüber hinaus

So, jetzt wissen es auch meine Kollegen aus Hessen und Thüringen. Im Mitgliedermagazin „Blickpunkt“ der entsprechenden Landesverbände des Deutschen Journalisten Verbands berichte ich über meinen damaligen Burnout. Ich thematisiere meine ehemalige Arbeitssucht, gehe auf die schweren depressiven Phasen ein und gestehe ein Mensch zu sein, der ab und an Ängste und Zweifel hat. Mittlerweile weiß ich, dass ich damit nicht alleine bin – nur redet kaum jemand offen darüber. Das möchte ich ändern.

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Schwarze Salbe gegen Krebs

Leo Koehof ist sich sicher: Wenn der Zugang zu Heilmitteln frei ist, verschwindet auch die Angst vor Krebs. Damit meint er im Speziellen die schwarze Salbe, welche gegen Haut- und Brustkrebs eingesetzt werden kann. Ursprünglich stammt sie von den amerikanischen Indianern, aber auch Hildegard von Bingen setzte bereits im Mittelalter auf Kräutersalben gegen Tumore. Das vollständige Rezept und Hintergründe erfahren Sie in der raum & zeit Ausgabe 184 (kostenpflichtig).

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Wirtschaften für das Gemeinwohl

Angesichts von Massenentlassungen, die Aktienkurse beflügeln, mit Steuergelder geretteter Zockerbanken und der Schere zwischen arm und reich fällt es schwer, an ein gerechtes Wirtschaftssystem zu glauben. Christian Felber will dies mit seiner Gemeinwohl-Ökonomie nachhaltig ändern. Gelebte Werte wie Solidarität, Mitgefühl, Ehrlichkeit und Kooperation sollen Einzug halten, das Gemeinwohl stärken. Ob dies möglich ist, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 183 (kostenpflichtig).

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Vom Geschäft mit dem Saatgut

Wenige große Konzerne dominieren den Markt für Saatgut und damit indirekt, was auf unseren Tellern landet. Sie züchten mit hohem technischen Aufwand Sorten, die nur einmalig angebaut werden können, damit Landwirte jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssen. Fast ausnahmslos konzentriert man sich dabei auf die industrielle Landwirtschaft; der ökologische Landbau hat das Nachsehen. Lesen Sie mehr von Initiativen, die das schon heute ändern, in meinem Blog (kostenfrei).

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Klar machen zur Wende

In meinem Beitrag „Städte im Wandel“ stellte ich die Transition-Bewegung vor, die unter anderem den Übergang in eine postfossile Gesellschaft vorbereitet. Im Folgeartikel dreht sich alles um konkrete Projekte und die Motivation des Einzelnen sich zu engagieren. So unterschiedlich wie die Menschen und Regionen sind, so vielfältig sind auch die Lösungsansätze. Lassen Sie sich inspirieren und lesen Sie mehr in der raum & zeit Ausgabe 181 (kostenpflichtig).

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24 Stunden Dunkelkammer

Die Welt von Maria ist auf wenige Quadratmeter geschrumpft. Die 26 jährige Studentin ist seit zwei Jahren fast vollständig gelähmt und bettlägerig. Lediglich ihren rechten Arm und ihren Kopf kann sie bewegen. Im März 2012 erblindete sie und muss trotzdem eine Sonnenbrille tragen: Helles Licht löst Muskelkrämpfe aus. Dennoch spricht sie von Lebensfreude, Gottvertrauen und innerer Kraft. Mehr über den langen Weg bis dahin lesen Sie in Publik Forum Ausgabe 20/2012 oder online (kostenpflichtig). 

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Städte im Wandel

Weltweit geht täglich fruchtbares Ackerland verloren, die Artenvielfalt ist ernsthaft bedroht und natürliche Ressourcen schrumpfen zusehends. Das bürgerliche Engagement diese und weitere Probleme zu lösen wächst spürbar. So beschreiten die Anhänger der Transition Town-Bewegung kreative Wege in ihrer jeweiligen Region: Vom Gemeinschaftsgarten, über Bürgersolaranlagen bis zur eigenen Währung reicht die Palette. Mehr dazu lesen Sie in meinem Blog (kostenpflichtig).