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Eine Insel mit vielen Brücken

Oft sind es die einfachen Dinge im Leben, die Menschen miteinander verbinden. Im Familienzentrum der Lutherkirchengemeinde in Fulda ist dies das gemeinsam zubereitete und von bis zu 35 Erst- bis Fünftsklässler genossene Mittagessen. Jeden Werktag kochen Mütter ehrenamtlich. Dabei ist das Kochprojekt Ausgangspunkt weiterer Aktivitäten der sozialen Gruppenarbeit des Diakonischen Werks. Welche weiteren Projekte dazugehören, lesen Sie im Diakonie Magazin Ausgabe 1/2016 oder online (kostenfrei).

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Starke Männer in der Selbsthilfe

Männer sind echte Macher, kennen keine Schwächen und zeigen ungern offen Emotionen, geschweige denn reden sie gerne über ihre Gefühle. So weit das Klischee. Doch durch den offenen Umgang mit eigenen Schwächen erwachsen meist neue Stärken, wobei der persönliche Austausch besonders bereichernd ist. Wie genau das funktionieren kann, zeige ich anhand eigener Erfahrungen und als Leiter der Mittwochstreffen der Selbsthilfegruppe Burnout in Fulda im Magazin TIPP Ausgabe 42 (kostenfrei) auf.

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Tipps für Autoren: Wie kommt mein Buch ins Radio?

Welcher Autor träumt nicht davon, sein Buch im Radio einer breiten Zuhörerschaft vorzustellen oder gar live ein Interview zu geben? Literatur spielt im öffentlich-rechtlichen Hörfunk eine große Rolle. Themenbezogen werden beständig Bücher aufgegriffen und etliche Sendungen widmen sich speziell der Literatur. Wie es ein Autor schafft, sein Buch im Radio zu platzieren, was er beim Redaktions-Kontakt tun oder lassen sollte und vieles mehr verrate ich in der Federwelt Ausgabe 117.

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Gärtnern in der Stadt

Vor zwei Jahren habe ich die Seite gewechselt – vom Schreibtischtäter zum aktiven Stadtgärtner. Sowohl im Gemeinschaftsprojekt „Zeppelingärten“, wie auch im tegut… Saisongarten bin ich in Fulda aktiv. In meinem Erfahrungsbericht vergleiche ich das Gemeinschaftsgartenprojekt mit für eine Saison gemieteten Parzellen. Auf welche Vorbehalte ich regelmäßig stoße und wer bei welcher Form des Stadtgärtnerns besser aufgehoben ist, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 200.

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Backen mit den Profis

Am Montagmorgen klingelt mein Wecker viel zu früh. Schlagartig bin ich wach und nervös. Ob ich mein Vorhaben im wahrsten Sinne des Wortes gebacken bekomme? Eine Woche arbeite ich als Praktikant in der antonius Bäckerei mit. Erstmals habe ich Arbeitskollegen mit Handicap. Wie die wohl auf mich als Neuling reagieren und in wie viele Fettnäpfchen ich wohl treten werde? Für einen Rückzieher ist es zu spät. Was ich alles erlebt habe, lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 4/2015 oder online (kostenfrei).

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Hauptsache Kohle?

Pflanzenkohle hilft, Ackerböden fruchtbarer zu machen und kann gleichzeitig ein umweltgerechter Energieträger sein. Doch ein genauer Blick lohnt sich: Entscheidend sind ausgewählte Rohstoffe und das passende technische Verfahren – nicht alles in ökologisch sinnvoll. Richtig kombiniert erschließt sich jedoch ein enormes Potenzial. Worauf es genau zu achten gilt, welche Verfahren eingesetzt werden und was gut für Mensch und Natur ist, lesen Sie in der raum & zeit Ausgabe 197.

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Gefangen in der Warteschleife

Das Schicksal und die Zukunft der beiden Äthiopier Abdeshekur Achmed Idris und Hadju Murad Awel sind vollkommen ungewiss. Als Flüchtlinge leben sie in der Fuldaer Asylbewerberunterkunft. Über ihren Antrag ist noch nicht entschieden und so können Sie kaum ihr weiteres Leben aktiv gestalten. Ihr Wunsch einen Teil der Gesellschaft zu sein zeigt, dass es dafür mehr braucht als einen Schlafplatz und Geld für Lebensmittel. Lesen Sie mehr im SeitenWechsel Ausgabe 2/2015 oder online (kostenfrei).

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Vom Schreibtischtäter zum aktiven Stadtgärtner

Handwerklich bin ich überschaubar begabt und vom Gärtnern habe ungefähr so viel Ahnung, wie eine Kuh vom Schlittschuhlaufen. So ziemlich das Einzige, was ich weiß ist, dass beim Pflanzen das Grüne nach oben gehört. Dennoch bin ich seit Frühjahr 2014 ein aktives Mitglied bei den Zeppelingärtnern in Fulda. Gemeinsam bauen wir auf brachliegenden Flächen Gemüse an – nebenbei entdecke ich auch neue Seiten an mir selbst. Welche genau, lesen Sie im SeitenWechsel Ausgabe 2/2015 oder online (kostenfrei).

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„Es steht halt im Regal“

Als ich mein Buch „Mein Weg aus dem Burnout“ veröffentlichte, war von Anfang an klar, dass ich mich selbst um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern muss. Was ich auch mit Freude tat. Zudem wollte ich Buchhändler davon überzeugen, das Buch in ihr festes Sortiment aufzunehmen. Schon bald verzeichnete ich mit meinem Vorhaben erste Rückschläge. Welche Hürden es zu überwinden gilt und wie die Zusammenarbeit mit Buchhändlern gelingen kann, lesen Sie in der Federwelt Ausgabe 111 April/Mai 2015.

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Plötzlich ging das Licht aus

Schon lange schlief ich aufgrund von Albträumen schlecht, Magenschmerzen waren meine ständigen Begleiter. Wenn das Telefon klingelte, raste mein Herz, als wolle es aus meiner Brust springen. Panikattacken hatten mich fest im Griff. Kurz darauf die Diagnose: depressives Erschöpfungssyndrom oder umgangssprachlich Burnout. Über meine dunklen Zeiten und wie ich mich aus der Krise befreite lesen Sie im Blick in die Kirche Magazin Ausgabe April 2015 (kostenfrei).